Anästh Intensivmed 2017;58:549-554 Deutsch English
Übersichten - Intensivmedizin
Die aneurysmatisch bedingte Subarachnoidalblutung: Update – Part 2

Autoren

Annette Dorothea Rieg, Klinik für Anästhesiologie Universitätsklinikum der RWTH Aachen Pauwelsstraße 30 52074 Aachen, Deutschland
M. Coburn, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. R. Rossaint)
R. Rossaint, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. R. Rossaint)
G. Schälte, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. R. Rossaint)
G.A. Schubert, Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. H. Clusmann)
G. Marx, Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. G. Marx)
H. Schulze-Steinen, Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care, Universitätsklinikum der RWTH Aachen (Direktor: Prof. Dr. med. G. Marx)

Schlüsselwörter

Subarachnoidalblutung (SAB), SAB-spezifische Komplika­tionen

Zusammenfassung

Die akute Subarachnoidalblutung (SAB) stellt ein vielschichtiges Krankheitsbild dar. Neben der Erstblutung und einer möglichen weiteren zerebralen Schädigung durch die verzögerte zerebrale Ischämie beeinflussen SAB-spezifische Komplikationen, wie der persistierende Hydrocephalus, EVD-assoziierte Infektionen, epileptische Episoden, Störungen des Elektrolyt- und Wasserhaushalts, das neurogene Lungenödem oder die Tako-Tsubo-Kardiomyopathie, entscheidend die Morbidität und Letalität dieses Krankheitsbildes. Im zweiten Teil dieser Übersicht werden die Diagnostik und Therapie dieser intensivmedizinisch relevanten Komplikationen vorgestellt und diskutiert.
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