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SUMMARY:14. DGP Kongress - Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin
LOCATION:Messe Bremen
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:\n\nDie Palliativversorgung ist wie kein anderer Bereich in der Medizin mul
 tiprofessionell geprägt. Wir haben gemeinsam eine Fachrichtung geformt, die
  immer mehr fachliche, aber auch gesellschaftliche Aufmerksamkeit auf sich 
 lenkt und vor vielschichtigen Herausforderungen steht. Nicht erst die Covid
 -19- Pandemie hat einen gesteigerten und veränderten Bedarf an professionel
 l und ehrenamtlich Begleitenden sowie Behandelnden in der Palliativversorgu
 ng verursacht. Die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen mit der Inten
 tion, die Versorgungsqualität sowie die Lebensqualität von Patient:innen un
 d Angehörigen zu verbessern, führte schon zuvor zu neuen und erweiterten Au
 fgaben. Gleichzeitig zeigen die ethischen Kontroversen der Pandemie und die
  hitzige Sterbehilfe-Debatte die hohen Anforderungen an fachliche und ethis
 che Kompetenz und Positionierung. Dies wirkt sich auf die Qualität und die 
 Quantität der Arbeit aus und unterstreicht die Notwendigkeit der Evaluation
  von (in-) akzeptablen Grenzerfahrungen und potentiell veränderten Belastun
 gen und Bedürfnissen von Behandlungsteams in der Palliativversorgung.\n\n\n
 Die zunehmenden Anforderungen bedeuten auch einen steigenden Bildungsanspru
 ch sowohl an allgemeiner als auch an spezialisierter Kompetenz von Palliati
 vversorgung. Hinzu kommen strukturelle Veränderungen, wie beispielsweise di
 e reformierte Pflegeausbildung (Stichwort Generalistik) und sich zunehmend 
 etablierende Module im Medizinstudium. Neue Wege der Lehre müssen nun geebn
 et und etabliert werden und sollten die Besonderheiten der Multiprofessiona
 lität durch interprofessionelle Lernkonzepte berücksichtigen.\n\n\nDie Wiss
 enschaft spürt gebündelt diese Entwicklungen und ist nicht selten vor die F
 rage gestellt: Was wäre gut zu wissen, wie können wir dies messen und was k
 önnen wir dafür unseren Patient:innen, ihren Angehörigen und auch den Exper
 t:innen zumuten? Es ist ein schmaler Grat, zwischen Bedarf an Wissen, sowie
  ethischen und rechtlichen Grenzen.\n\n\nDieser Kongress vereint in seinem 
 Motto “Segeln hart am Wind” genau diese Komponenten. Kommen Sie nach Bremen
  und nutzen Sie die Chance, sich über Berufsgruppen und Fachrichtungen hinw
 eg gemeinsam darüber auszutauschen, sich diskursiv auseinanderzusetzen, neu
 e Blickwinkel kennenzulernen und uns gemeinsam im Norden den (fachlichen) W
 ind um die Nase wehen zu lassen.\n\n\n \n
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