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SUMMARY:Ärztliche Versorgung nach Vergewaltigung
LOCATION:Haus am Dom
DESCRIPTION;ENCODING=QUOTED-PRINTABLE:\n\n10 Jahre Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung \n\n\nBundesweite
  (Hybrid-)Fortbildung: \n Ärztliche Versorgung nach Vergewaltigung\n\n\n Fr
 ankfurt, 7. März 2023. Jede Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall. D
 ie medizinische Versorgung und ganzheitliche Betreuung von Frauen (und Männ
 ern) nach einem sexuellen Gewaltgeschehen stellen für Krankenhäuser und Arz
 tpraxen eine herausfordernde Ausnahmesituation dar, denn sie sind für die G
 ewaltbetroffenen oftmals zentrale Anlaufstelle. Es gilt, die Notfallversorg
 ung flexibel und empathisch zu gestalten sowie gegebenenfalls eine vertraul
 iche Spurensicherung durchzuführen, um Beweise für eine eventuell später er
 folgende Anklage gerichtssicher zu konservieren. Die behandelnden Ärztinnen
  und Ärzte müssen zudem Fingerspitzengefühl im Umgang mit Patientinnen und 
 Patienten beweisen, die sich meist in einem sehr emotionalen, posttraumatis
 chen Zustand befinden.\n\n\n Hier setzt das Versorgungskonzept der „Medizin
 ischen Soforthilfe nach Vergewaltigung“ an, dass in diesem Jahr sein 10-jäh
 riges Bestehen feiert und auch in anderen Bundesländern umgesetzt wird. Sei
 t einem Jahrzehnt trägt das Konzept dazu bei, dass Betroffene sich schnell 
 und unkompliziert medizinisch (und auf Wunsch spurensichernd) behandeln las
 sen können. Die Polizei wird nur auf ausdrücklichen Wunsch der Patientinnen
  eingeschaltet. Die Fortbildung „Ärztliche Versorgung nach Vergewaltigung“ 
 verknüpft etablierte medizinische Notfall-Versorgungsstrukturen mit konkret
 en Handlungshilfen und Anleitungen für die vertrauliche Spurensicherung und
  Dokumentation. Dies soll die Handlungssicherheit aller an der Versorgung B
 eteiligten erhöhen, das Gespür für den Umgang mit oft schwer traumatisierte
 n Betroffenen schärfen und im Umgang mit dieser Patientengruppe entlasten.\
 n\n\nWährend der Fortbildung werden die entwickelten und erprobten Untersuc
 hungsabläufe und Materialien im Detail vorgestellt und besprochen. Fachärzt
 innen, Rechtsmedizinerinnen und Referentinnen aus Anwaltschaft und Justiz e
 rläutern die medizinischen Anforderungen, Untersuchungsabläufe, die Befundd
 okumentation und deren Bedeutung in einem späteren Strafverfahren. Die Fort
 bildung ist praxisnah konzipiert, eine aktive Beteiligung der Teilnehmenden
  ist erwünscht.\n\n\nDie hybride Veranstaltung findet am 26. April 2023 sta
 tt. Die Schulung richtet sich an Ärztinnen und Ärzte aus Krankenhäusern und
  niedergelassenen Praxen sowie an alle weiteren interessierten Berufsgruppe
 n. Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Die Anmeldung kann onli
 ne bis zum 19. April 2023 erfolgen.\n
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