Originalia | Original Articles
Notfallmedizin | Emergency Medicine
A. Flemming, S. Meyne, F. Hildebrand, W. Koppert, C. Krettek, H.A. Adams

Hintergrund: Großschadens- und Kata­strophenfälle sind seltene und unvorherseh­ba­re Ereignisse. Durch die hohe Zahl an Patienten, die zudem räumlich und zeitlich kon­zen­triert auf­tritt, stellen sie den Ret­tungs­dienst und den Ka­tas­trophenschutz und nicht zuletzt die beteiligten Klinken vor große Heraus­forde­run­gen.

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Übersichten | Review Articles
Klinische Anästhesie | Clinical Anaesthesia
P. Saur, J. Roggenbach, S. Meinl, A. Klinger, N. Stasche, E. Martin, A. Walther

Hintergrund: Schätzungen gehen davon aus, dass mehr als 80% der Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) nicht diagnostiziert sind und damit auch nicht behandelt werden. Um perioperative Komplikationen zu vermeiden und eine adäquate anästhesiologische Betreuung zu gewährleisten, ist es jedoch essentiell, diese Patienten zu erkennen und entsprechend ihres Ri­‑ si­koprofils vorzubereiten.

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Übersichten | Review Articles
Zertifizierte Fortbildung | Continuing Medical Education (CME)
J. Wallenborn

Ein Neuromonitoring in der Anästhesie kann zur Erfassung von medikamenteninduzierten Effekten auf das Zentralnervensystem (Hypnosetiefenbestimmung, Barbituratkoma) oder zur Überwachung der funktionellen Organintegrität (Ischä­‑ miedetektion in der Karotis- und Skolio­se­chirurgie, Identifikation von Nerven und Überwachung ihrer Funktion) ge­‑ nutzt werden.

Sonderbeiträge | Special Articles
H. Mende, A. Schleppers, G. Geldner, J. Martin

Der DRG-Katalog 2012 enthält nur moderate Anpassungen der DRG-Fallpauschalen und Zusatzentgelte. Es stehen nun 1.195 DRGs und 150 Zusatzentgelte zur Verfügung. Schwerpunkte in der klassifikatorischen Weiterentwicklung waren insbesondere die Bereiche Intensivmedizin, Extremkosten, Behandlung von Kindern und der Abbau von Konfliktpotential bei der Kodierung.

Sonderbeiträge | Special Articles
Qualitätssicherung | Quality Assurance
Hw. Bause, J. Braun, J. Martin, A. Schleppers

Das intensivmedizinische Peer-Review ist ein entwicklungsorientiertes Evaluations­verfahren, das den Erfahrungsaustausch von Intensivstationen und ein professionelles Verständnis von Qualität fördert. Es soll dazu beitragen, evidentes Wissen schneller in den Behandlungsprozess zu bringen und damit die intensivmedizi­nische und intensivpflegerische Ergebnis­‑ qualität zu verbessern.

Mitteilungen | Communications
Briefe an die Herausgeber | Letters to The Editor
J. O. Arndt

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M. U. Gerbershagen, F. Wappler

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Buch- und Multimediabesprechungen | Book and Multimedia Reviews
A. Gries

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J. Radke

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J. Radke

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G. Nöldge-Schomburg, J. Strauß, K. Becke, C. Philippi-Höhne

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M. Wilkesmann, S. R. Jang