Zusammenfassung: Die Anlage eines zentralvenösen Zugangs über die Vena jugularis interna wird in der Regel in Kopftieflagerung durchgeführt. Anhand eines Fallberichtes wird die Anlage eines zentralen Venenkatheters (ZVK) in sitzender Position bei einem 57- jährigen Patienten mit malignem Grundleiden beschrieben.

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Zusammenfassung: Nach einer langen Zeit der Stagnation konnten in den letzten Jahren beträchtliche Fortschritte bei der Entwicklung therapeutischer Konzepte zur Reduktion der Mortalität bei Sepsis und septischem Schock erreicht werden. Einige der Interventionen zielen auf die Modulation oder Unterbrechung der Sepsis-Kaskade, um dadurch die Ursachen des folgenden Multiorganversagens auszuschalten (z.B.

Zusammenfassung: Mikrozirkulationsstörungen spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Multiorganversagens im Rahmen einer Sepsis. Somit können die Dysfunktion und die Schädigung mikrovaskulärer Endothelzellen zum entscheidenden Mediator organspezifischer Veränderungen unter Inflammationsbedingungen werden.

Zusammenfassung: Die neuen Richtlinien für die Herstellung von Blutprodukten und die Hämotherapie fordern die Lagerung von Eigenblut als autologes Frischplasma und Erythrozytenkonzentrat oder als leukozytendepletiertes Vollblut. Leukozytendepletionsfilter für Vollblutkonserven sind einfach zu handhaben und beruhen auf dem Grundsatz der Adhäsion von Leukozyten am beschichteten Polyesterfilter bei der Passage durch Schwerkraft.

Zusammenfassung: Der Operationsbereich stellt eine der teuersten Ressourcen in deutschen Krankenhäusern dar. Um sich im Zeitalter der Diagnosis Related Groups (DRGs) professionell auf eine zunehmende Prozeßorientierung auszurichten, ist es erforderlich, klare und unmißverständlich formulierte Managementkonzepte auch im Krankenhaus zu etablieren.

Sonderbeiträge | Special Articles
J. Martin, H. Bauer, H. Bienengräber, J. Hiller, U. König, P. Milewski

Zusammenfassung: Die Vergütung der Krankenhäuser wird ab dem Jahr 2003/2004 verbindlich auf das System der Diagnosis Related Groups (DRGs) umgestellt. Während sich die Anästhesie in den DRGs kaum abbilden läßt, besteht in der Intensivmedizin die Möglichkeit, durch eine gute Kodierung der Diagnosen (ICD-10, Version 2.0) und der Prozeduren (OPS-301, Version 2.1) die Erlössituation zu optimieren.

Mitteilungen | Communications
Aus der Praxis | Practical Tips
M. Westphal, M. Booke

Zusammenfassung: Die Behandlung von Akutschmerzen stellt eine der wichtigsten Aufgaben in der perioperativen Anästhesie dar. Dabei wird die medikamentöse Schmerztherapie nach dem Konzept der balancierten Analgesie mit synergistisch oder additiv wirkenden Analgetikakombinationen durchgeführt.

Verbandsmitteilungen | Announcements
K. Taeger

Verbandsmitteilungen | Announcements

Verbandsmitteilungen | Announcements
E. Martin