Laudatio | Laudation
G. Michaelis, B. Bachmann-Mennenga, R. Körprich, U. Neugebauer, K. Ratthey, R. Schürg

Banner Übersetzer-Suche für A&I
Übersichten | Review Articles
Zertifizierte Fortbildung | Continuing Medical Education (CME)
D. M. Pöpping, H. Van Aken, M. Wenk

Die thorakale Epiduralanalgesie (TEA) führt bei Patienten mit großen abdominalen und thorakalen Operationen zu einer suffizienten postoperativen Anal­‑ gesie, wobei das Nutzen-Risiko-Ver­hältnis angesichts potenziell schwerwiegender Komplikationen anhaltend diskutiert wird.

  weitere Beiträge anzeigen

Durch die kürzlich veröffentlichte „S3-Leitlinie Vermeidung von perioperativer Hypothermie 2014“ (vgl. auch Kurzfassung auf Seite 308 dieses Heftes) der AWMF (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fach­gesellschaften) wird unterstrichen, wie wichtig ein optimiertes perioperatives Wärmemanagement zur Vermeidung medizinischer und ökonomischer Neben- ­wirkungen ist.

Mitteilungen | Communications
Briefe an die Herausgeber | Letters to The Editor
S. Wicker

Mitteilungen | Communications
Briefe an die Herausgeber | Letters to The Editor
E. Mertens

Mitteilungen | Communications
Buch- und Multimediabesprechungen | Book and Multimedia Reviews
J. Radke

Aus den Verbänden | News | Information | Events

Aus den Verbänden | News | Information | Events
BDAktuell / JUS-Letter
E. Biermann, P. Schelling, E. Weis, S. Griebeling

Aus den Verbänden | News | Information | Events
DGAInfo
A. Torossian, A. Bräuer, J. Höcker, B. Bein, H. Wulf, E.-P. Horn

Hintergrund: Etwa 26-90% aller elektiv operierten Patienten erleiden eine unbeabsichtigte postoperative Hypothermie (<36 °C). Dies ist mit einem relativen Risiko von 3,25 (95% CI 1,35-7,84) für postoperative Wundinfektionen, 4,49 (1,00-20,16) für kardiale Komplikationen und 1,33 (1,06-1,66) für Bluttransfusionen verglichen mit normothermen Patienten assoziiert.

  weitere Beiträge anzeigen
Aus den Verbänden | News | Information | Events
DGAInfo
M. Bernhard, B. Hossfeld, B. Bein, B. W. Böttiger, A. Bohn, M. Fischer, J.-T. Gräsner, J. Hinkelbein, C. Kill, C. Lott, E. Popp, M. Roessler, A. Schaumberg, V. Wenzel

Die Notfallnarkose ist eine zentrale therapeutische Maßnahme in der prähospitalen Notfallmedizin. Das Risiko einer Notfallnarkose ist außerhalb der Klinik deutlich höher als innerklinisch. Die primären Ziele der Notfallnarkose sind Hypnose, Analgesie, Schaffung einer Möglichkeit zur Oxygenierung und Ventilation durch eine Atemwegssicherung.

Aus den Verbänden | News | Information | Events
DGAInfo

Die Notfallnarkose ist eine zentrale therapeutische Maßnahme in der prä­-hospitalen Notfallmedizin. Dabei sind die Risiken einer Notfallnarkose außer­halb der Klinik deutlich höher als innerklinisch. Eine kritische Überprüfung der Indikationsstellung zur prä­‑ hospitalen Notfallnarkose hat vor dem Hintergrund patienten-, einsatz- und anwenderbezogener Faktoren zu erfol­‑ gen.

Aus den Verbänden | News | Information | Events
BDAktuell / DGAInfo