Zusammenfassung: Die Lungenembolie (LE) tritt bei 60 bis 70 / 100.000 Einwohner / Jahr auf. Bei stationären Patienten ist sie die häufigste nicht erkannte Todesursache. Immobilisation, operative Eingriffe, höheres Alter, Malignome, hormonelle Faktoren und angeborene oder erworbene Thrombophilien sind wichtige Risikofaktoren.
Zusammenfassung: Mit der Einführung des G-DRGSystems wurde eine neue Dynamik in den Begehrlichkeiten einzelner Leistungserbringer eines Krankenhauses ausgelöst. Dies ist ursächlich bedingt durch die mit der Einführung eines Pauschalvergütungssystems einhergehende hohe Transparenz von Leistungen, Kosten und Erlösen.
Zusammenfassung: Im Rahmen des DGAI-Symposiums „Rettungsdienst in Deutschland“ im Jahr 2002 auf der Reisensburg wurde die Notwendigkeit einer strukturierten zentralen Datenerfassung für Patienten nach Reanimation erkannt. Zahlreiche von anderen Institutionen bereits implementierte Datenerfassungssysteme können hierfür eine Grundlage darstellen und sollten hier mit einbezogen werden (1, 2, 3, 4).
Zusammenfassung: Analgesie und Sedierung sind wesentlicher Bestandteil der intensivmedizinischen Behandlung und relevant für das Outcome der Patienten. Die Ziele der Analgosedierung sind die Analgesie bei durch das Grundleiden oder durch diagnostische, therapeutische und pflegerische intensivmedizinische Maßnahmen hervorgerufenen Schmerzen, die Anxiolyse zur Reduktion der psychischen Belastung, die Sedierung zur Abschirmung bei physisch oder psychisch traumatisierenden Maßnahmen, die vegetative Abschirmung mit dem Zweck der hämodynamischen Stabilisierung und der wache, kooperative Patient, der die intensivmedizinisch erforderlichen Maßnahmen tolerieren und im Rahmen seiner Möglichkeit aktiv unterstützen kann.