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Editorial
Prof. Dr. Rolf Rossaint, Prof. Dr. Götz Geldner

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Hintergrund: Nach Operationen in Beach-Chair-Position bei orthopädischen Patienten wurde wiederholt über das Auftreten schwerwiegender zerebraler Komplikationen berichtet. Ursächlich hierfür wurde zumeist ein zu niedriger systolischer Blutdruck angesehen. Dies führte zu der Empfehlung, den systolischen Blutdruck um nicht mehr als 20% vom Ausgangswert in Rückenlage abfallen zu lassen. Aufgrund der fehlenden Evidenz dieser Empfehlung war es Ziel unserer Studie, die Auswirkungen eines systolischen Blutdruckabfalls um mehr als 20% auf die zerebrale regionale Sauerstoffsättigung (rSO2), die mittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) gemessen wurde, bei kardiovaskulär gesunden Patienten zu untersuchen. Hierfür wurde die Steigung der sich ergebenden Regressionsgeraden (R) zwischen Patienten ohne und mit pathologischen rSO2-Werten (cerebrales Desaturationsereignis, CDE) verglichen.

Hintergrund: Die SARS-CoV-2-Pandemie hat den Arbeitsalltag im Rettungsdienst maßgeblich verändert. Arbeitsschutzkonzepte unter Berücksichtigung des individuellen Risikoprofils der Mit--
arbeiter sind erforderlich, um die Einsatzfähigkeit des Rettungsdienstes aufrechtzuerhalten und den persönlichen Gesundheitsschutz zu gewährleisten.

Die Rhabdomyolyse ist ein häufiges Syndrom im klinischen Alltag verschiedenster medizinischer Fachdisziplinen. Sie ist charakterisiert durch den Zerfall quergestreifter Muskulatur, wodurch zelluläre Bestandteile in die Blutbahn gelangen und sich typischerweise mit einer Myoglobinurie, Muskelschmerzen oder -schwellung zeigen.

Übersichten | Review Articles
Zertifizierte Fortbildung | Continuing Medical Education (CME)
H. Bürkle · N. Schallner

Jeder Eingriff in die körperliche Integrität eines anderen Menschen stellt eine Körperverletzung im Sinne des Strafgesetzbuchs dar; dabei wird der medizinische Eingriff miteingeschlossen. Der Arzt muss im Sinne des Selbstbestimmungsrechtes des Patienten eine Einwilligung des Patienten vor einem Eingriff einholen.

Sonderbeiträge | Special Articles
D. Bremerich · T. Annecke · D. Chappell · R. Hanß · L. Kaufner · F. Kehl · P. Kranke · T. Girard · W. Gogarten · S. Greve · S. Neuhaus · D. Schlembach · L. Schlösser · T. Standl · S. Treskatsch · T. Volk · J. Wallenborn · S. Weber · M. Wenk

Bei der Durchführung von Analgesie- und Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe sind grundsätzlich zwei Patienten, Mutter und Kind, betroffen, die Auswahl eines geeigneten Verfahrens soll die Auswirkungen auf das Kind mitberück-sichtigen. Die 2., überarbeitete Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) und des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e.V. (BDA) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) zur Durchführung von Analgesie- und Anästhesieverfahren in der Geburtshilfe wurde aktualisiert.

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Das vorliegende Positionspapier mit konkreten Handlungsempfehlung wurde von den Präsidien von BDA und DGAI im März 2020 beauftragt und von der gemeinsamen Kommission „Nachhaltigkeit in der Anästhesiologie“ erstellt. 

Sonderbeiträge | Special Articles
Qualitätssicherung | Quality Assurance
C. Neuhaus · S. Schild · H. Eismann · J. Baus · O. Happel · A.R. Heller · T. Richter · M. Weinert · B. Sedlmayr · M. Sedlmayr · H.-U. Prokosch · A. Schleppers · M. St.Pierre

Eine Arbeitsgruppe des Berufsverbands Deutscher Anästhesisten e.V. (BDA) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) hat in einem benutzerzentrierten Entwicklungsprozess nach DIN EN ISO 9241-210 eine elektronische Gedächtnis-und Entscheidungshilfe für Notfälle in der Anästhesiologie (eGENA) entwickelt.

OrphanAnesthesia

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OrphanAnesthesia
Sascha Tafelski

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Professor Dr. med. Dorothee Bremerich

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