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Sonderbeiträge | Special Articles
Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
I. Spiesberger-Heinrich, T. Frietsch, A. Dorn-Beineke

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
M. Schöler, T. Frietsch

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
A. Weiss, T. Frietsch

Sonderbeiträge | Special Articles
Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
T. Frietsch, U. Schreiner, C. Jámbor

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
A. Weiler-Lorentz

Sonderbeiträge | Special Articles
Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
S.A. Kozek-Langenecker, M. Duris, B. Rottmann

Zusammenfassung: Hintergrund: Vor blutungsriskanten Interventionen kann es erforderlich sein, die Wirkung des prophylaktisch oder therapeutisch eingesetzten gerinnungshemmenden Medikamentes aufzuheben (Rever­sierung), um den Gerinnungsstatus des Patienten zu verbessern.

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
M. Neuburger, J. Büttner

Zusammenfassung: Regionalanästhesiologische neuraxiale und periphere Techniken haben sowohl als einfache Injektionsverfahren als auch als Kathetertechnik in der perioperativen Phase einen festen Platz und können Anal­gesie­qualität, Operationsergebnis und Outcome günstig beeinflussen.

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
F. Fiedler

Zusammenfassung: Die Durchführung einer Notfall- und Massivtransfusion stellt neben der rein medizinischen auch eine organisatorische Herausforderung dar. Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, müssen klare logis­tische Konzepte, die sowohl allgemeingültige Aspekte wie auch krankenhausspezifische Gegebenheiten berück­sichtigen, erarbeitet werden.

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
C. Jámbor, K. Görlinger

Zusammenfassung: Wird das physiologische Gleich­gewicht zwischen Gerinnselbildung und Fibrinolyse gestört, kommt es zu Thrombosen oder zu einer Hyper­fibrinolyse. Eine Schädigung der inhibitorischen Mechanis­men oder eine überschießende Plasminbildung verschieben das Gerinnungssystem in Richtung einer gesteigerten Fibrinolyse, die dann zu massiver diffuser Blutung führen kann.

Zusammenfassung: Die erfolgreiche Behandlung von Koagulopathien erfordert eine rasche Gerinnungsanalytik. Die klassischen Gerinnungsbefunde des Zentrallabors, Prothombinzeit (PZ) und aktivierte partielle Thrombo­plastinzeit (aPTT) sind zum einen zeitaufwendige Prozesse, zum anderen sind die Ergebnisse wenig prädikitv, was die Vorhersagekraft von Blutungsneigungen und Transfusions­bedarf betrifft.

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
F. Fiedler

Zusammenfassung: Unstillbare Blutungen, bedingt durch komplexe Gerinnungsstörungen, sind die zweithäufigste Todesursache bei polytraumatisierten Patienten. Insbesondere das gleichzeitige Vorliegen einer Azidose, einer Hypothermie und einer Koagulopathie ist mit einer schlechten Prognose vergesellschaftet.

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Transfusionsmedizin | Transfusion Medicine
G. Rump, B. Pötzsch, T. Frietsch

Zusammenfassung: Eine Massivtransfusion stellt keine generelle Indikation für eine rFVIIa-Gabe dar. Die „first-line“-Therapie besteht aus einer zügigen klinischen Versorgung nach Diagnose, bei Möglichkeit einer chirurgischen Blutstillung steht die Minimierung der verstreichenden Zeit zwischen Unfallereignis und Operation im Vorder­grund.

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