Sonderbeiträge | Special Articles
H. Mende, J. Martin, G. Geldner, A. Schleppers

Ab 2011 sind in deutschen Krankenhäusern Kostensenkungen in einer Grö­ßenordnung von 0,25 % allein durch Produktivitätsfortschritte notwendig, um zu verhindern, dass bis 2020 ein Fünftel der Krankenhäuser „rote Zahlen“ schreiben. Aufgrund des hohen Personalaufwandes stellen die Bereiche OP und Intensivstation als Teil der stationären Behandlung einen wesentlichen Kostenblock dar.

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Hintergund und Fragestellung: Seit Einführung der DRGs ist es für Krankenhäuser überlebensnotwendig geworden, über ihre Einnahmen und Ausgaben im Bilde zu sein. Nach dem Pareto-Prinzip gilt: 80 % des Umsatzes einer Abteilung wird durch 20 % der DRGs erwirtschaftet.

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