Intensivmedizin
M. Booke, F. Hinder, H. Van Aken, M. Erren, A. Reich, C. Hönemann, H. Bone

Zusammenfassung: Der postoperative Blutverlust stellt für den Patienten ein nicht unerhebliches Risiko dar:Neben den transfusionsassoziierten Risiken droht eine hypovolämiebedingte hämodynamische Instabilität. Bei massiven Blutungen, aber mitunter auch bereits bei kleinen Blutmengen (z.B.

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Zusammenfassung: Mit den Globaltesten der plasma-tischen Gerinnung ist nur eine eingeschränkte Aussage über die Funktionsfähigkeit der komplexen Interaktion zellulärer und plasmatischer Bestandteile der Hämostase möglich. Wichtig ist die Ergänzung durch klinische und anamnestische Informationen.Deutliche Fortschritte wurden in den letzten Jahren hinsichtlich Präzision, Sensitivität und auch Vergleichbarkeit der unterschiedlichen Reagenzien erzielt.

Zusammenfassung: Bei circa 10% bis 20% der Operationen treten perioperativ mehr oder weniger starke Blutungen auf, von denen 25% durch Hämostasedefekte verursacht werden. Einige können bereits im präoperativen Vorfeld durch eine standardisierte Blutungsanamnese und eine gezielte Diagnostik,z.B.mit der Blutungszeit,erkannt werden.

Zusammenfassung: Störungen der primären Hämostase stellen perioperativ ein größeres diagnostisches und therapeutisches Problem dar als plasmati-sche Gerinnungstörungen. Ihr Nachweis mit Hilfe der üblichen Simplate® Blutungszeit (BZ) ist unzuverläs-sig.

Intensivmedizin
M. Booke, A. Reich, H. Van Aken, T. Weber, N. Rolf, F. Hinder

Zusammenfassung: Desmopressin führt über eine Erhöhung der plasmatischen Konzentration an von-Willebrand-Faktor zu einer Optimierung der Hämostase.An Nebenwirkungen imponieren ein aus-geprägter antidiuretischer sowie ein vasodilatatori-scher Effekt.

Intensivmedizin
H.-R. Mrugalla, R. Görlich, H.-J. Linde, W. Schaaf, E. Stolpe, H. Vogel, H. Wolf

Zusammenfassung: Die wiederholte Anforderung des Rettungshubschraubers Christoph 15 Straubing zum Transport infektiöser Patienten im Rahmen einer Meningokokkenepidemie machte die damit verbundenen hygienischen und logistischen Probleme bewußt. Der Beitrag benennt die infektiösen Krankheitsbilder, die beim Hubschraubertransport besonderer hygienischer Kautelen bedürfen, sowie solche, für die der RTH als Transportmittel ungeeignet erscheint.

Zusammenfassung: Fort- und Weiterbildung ist zwingend notwendig, um eine qualitative Patienten-Versorgung zu gewährleisten. In einer Fragebogenaktion sollte erfaßt werden, wie Fort- und Weiterbildung an deutschen Anästhesie-Abteilungen realisiert wird. 7 Universitätskliniken, 12 Kliniken >1.000 Betten, 20 Kliniken mit 500-1000 Betten sowie 15 Kliniken <500 Betten wurden zufällig in eine anony-misierte Umfrage einbezogen. 453 Fragebögen wurden zurückgesandt und ausgewertet. 10% der Antworten kamen aus Universitätskliniken, 26% aus Kliniken >1.000 Betten, 30% aus Kliniken mit 500 bis 1.000 Betten und 30% aus Kliniken <500 Betten.

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