Zusammenfassung: Fragestellung: Einer wachsenden Zahl von schwer kranken Patienten, welche eine Organtransplantation benötigen, steht eine stagnierende Zahl von Organspenden gegenüber. Wir untersuchten mittels Fragebogen die psychische Belastung und Einstellung des Intensivpersonals gegenüber Hirntod und Organ-spende,da das Intensivpersonal zur Bereitstellung von Spendern und zur Qualität der Versorgung des Spenders beiträgt.

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Zusammenfassung: Bleomycin kann zusammen mit narkoseüblichen Sauerstoffkonzentrationen lebensbedrohliche pulmonale Komplikationen auslösen. Diese Verläufe sind in einem Zeitintervall von bis zu 12 Monaten nach Chemotherapie beschrieben. Wir berichten über eine 25jährige Patientin, die zur Cholezystektomie in unser Klinikum aufgenommen wurde.

Zusammenfassung:Durch die Änderung des Medizin-produktegesetzes wurden die Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten, insbesondere hinsichtlich der Dokumentation und der Prozesskontrolle, verschärft. Für die praktische Anäs-thesie und Intensivmedizin bedeutet dies, dass eine Risikoklassifikation der eingesetzten Medizinprodukte und eine Festschreibung des Aufbereitungsprozesses erforderlich wird.Dabei ist aus krankenhaushygienischer Sicht vor allem darauf zu achten, dass das Personal sorgfältig geschult wird und eine gründliche Reinigung der Medizinprodukte erfolgt.Nur durch die gründliche Reinigung ist der anschließende Desinfek-tions- bzw.

Zusammenfassung: Die Anästhesie ist im German Diagnosis-Related Group (G-DRG)-System kaum eigenständig abgebildet, da die Narkose in den meisten Fällen mit dem operativen Eingriff abgegolten wird. Dennoch kann die Anästhesie durch die Kodierung von Neben(behandlungs)diagnosen zur Erlösoptimierung des Behandlungsfalles beitragen.

Zusammenfassung: Im 2. Quartal 2003 hat das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) seinen Erweiterungskatalog zum Operationsschlüssel OPS 301 vorgelegt. Diese Version soll die künftigen Kalkulationsarbeiten für die deutschen Diagnosis-Related Groups (DRGs) unterstützen und kann fakultativ in den Kranken-häusern verwendet werden.

Sonderbeiträge | Special Articles
Anästhesiegeschichte | History of Anaesthesia
W. Schwarz, M. Goerig

Zusammenfassung: Am 10. April 1953 wurde im Deutschen Museum in München im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie in einer Geschäftssitzung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Anaesthesiologie die Deutsche Gesellschaft für Anaesthesie (DGA) gegründet.

Zusammenfassung: Die anästhesiologische Versorgung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten gilt in Europa als sicher. In Entwicklungsländern, wie z.B. Nepal, fehlen jedoch wesentliche Voraussetzungen zur exakten präoperativen Risikoevaluierung und Patientenaufklärung.

Sonderbeiträge | Special Articles
St. Wirz, P. Knuefermann, G. Baumgarten, B. Pötzsch, C. Schaller, J. Nadstawek

Zusammenfassung: Eine Gerinnungsstörung bis hin zur disseminierten intravasalen Gerinnung (DIG) mit konsekutivem Multiorganversagen kann als schwere Komplikation in Folge eines Schädel-Hirn-Traumas auftreten. Pathophysiologischer Hintergrund ist die posttraumatische Freisetzung von Gewebefaktor aus dem Hirngewebe, die zu einer Aktivierung des plasmatischen Gerinnungssystems führt.

Editorial
K. Taeger

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B. Landauer, K. Fischer

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H. Van Aken, H. Sorgatz

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